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Geschichte des Mondscheins

Seit langer Zeit und ewig sind Parkhotel und Bar ein wichtiger Teil von Bozen. Als erstes Gasthaus der Stadt geht der älteste Teil des Hauses auf das Jahr 1320 zurück. Das Manschein, Munschein, Mondschein oder Luna war Taverne, Wirtschaft, Ansitz und Hotel. Der Name soll auf die Form halbmondförmiger Gebäckstücke („Gipfele“) zurückgehen.

Seit langer Zeit und ewig sind Parkhotel und Bar ein wichtiger Teil von Bozen. Als erstes Gasthaus der Stadt geht der älteste Teil des Hauses auf das Jahr 1320 zurück. Das Manschein, Munschein, Mondschein oder Luna war Taverne, Wirtschaft, Ansitz und Hotel. Der Name soll auf die Form halbmondförmiger Gebäckstücke („Gipfele“) zurückgehen.

Adelige Besitzer

1635 erhob Kaiser Ferdinand II. das Haus zum Adelsitz, als Anerkennung für die Verdienste des Besitzers Josef Schgraffer, der dem Haus seinen Namen verlieh.

Im Laufe der Zeit wechselte das Haus häufig die Besitzer: vom Adelsgeschlecht der Schgraffer über die Familien Mayr und Amonn bis hin zu angesehenen Bozner Bürgern. Im 18. Jahrhundert wurde es zu einem beliebten Gasthaus und Posthotel, an dessen Türen Fuhrleute und Reisende Halt machten.

Um 1809 kehrte hier der Tiroler Volksheld Andreas Hofer ein, geführt von seinem Vertrauten Sebastian Mayr, der das Haus damals besaß. In der Gaststube, bei einem Glas Wein, wurde Hofer heimlich vom Maler Placidus Altmutter porträtiert – eine kleine Szene, die das Haus tief in der Tiroler Geschichte verankert.

Adelige Besitzer

1635 erhob Kaiser Ferdinand II. das Haus zum Adelsitz, als Anerkennung für die Verdienste des Besitzers Josef Schgraffer, der dem Haus seinen Namen verlieh.

Im Laufe der Zeit wechselte das Haus häufig die Besitzer: vom Adelsgeschlecht der Schgraffer über die Familien Mayr und Amonn bis hin zu angesehenen Bozner Bürgern. Im 18. Jahrhundert wurde es zu einem beliebten Gasthaus und Posthotel, an dessen Türen Fuhrleute und Reisende Halt machten.

Um 1809 kehrte hier der Tiroler Volksheld Andreas Hofer ein, geführt von seinem Vertrauten Sebastian Mayr, der das Haus damals besaß. In der Gaststube, bei einem Glas Wein, wurde Hofer heimlich vom Maler Placidus Altmutter porträtiert – eine kleine Szene, die das Haus tief in der Tiroler Geschichte verankert.

Die Bürgerstube

Später wurde das „Mondschein“ zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt der Bozner Bürger. In den Bozner Nachrichten von 1913 wird die „Bürgerstube“ beschrieben – ein gemütlicher Ort mit Tiroler Kachelofen, wo Kaufleute und Honoratioren den Tag bei Wein und Gesprächen ausklingen ließen.

In den 1920er Jahren malte der Künstler Albert Stolz ein Wandbild, das noch heute den Geist jener Zeit einfängt. Auch die Literatur hat das Haus verewigt: in Reimichls Roman „Die Tochter des Landschelms“ aus den 1920er Jahren wird das „Mondschein“ als selbstverständlicher Teil des Bozner Lebens erwähnt. Über die Jahrhunderte war das Mondschein Herberge, Treffpunkt, Bühne – ein Ort, an dem Reisende, Künstler und Denker einkehrten.

Ein Ort, der Geschichte atmet

Übernommen und renoviert von den Brüdern Dissertori 2021, eröffnete das Parkhotel Mondschein 2022 neu und kombiniert heute moderne Designelemente mit original Terrazzo-Böden, stuckverzierten Decken und eleganten Jugendstil-Balkonen. Ausgezeichnet mit dem German Design Award und erwähnt in zahlreichen relevanten Publikationen, ist das elegante Hotel heute zum Treffpunkt für stilbewusste Reisende aus aller Welt geworden. 

Rast machten hier einst Adelige, Künstler, Bauersleute, Widerstandskämpfer und Reisende von nah und fern. Heute erinnert das Parkhotel Mondschein mit seinem Namen, seiner Architektur und seiner Atmosphäre an all diese Zeiten – ein Ort, der Geschichte atmet.

Die Bürgerstube

Später wurde das „Mondschein“ zu einem gesellschaftlichen Treffpunkt der Bozner Bürger. In den Bozner Nachrichten von 1913 wird die „Bürgerstube“ beschrieben – ein gemütlicher Ort mit Tiroler Kachelofen, wo Kaufleute und Honoratioren den Tag bei Wein und Gesprächen ausklingen ließen.

In den 1920er Jahren malte der Künstler Albert Stolz ein Wandbild, das noch heute den Geist jener Zeit einfängt. Auch die Literatur hat das Haus verewigt: in Reimichls Roman „Die Tochter des Landschelms“ aus den 1920er Jahren wird das „Mondschein“ als selbstverständlicher Teil des Bozner Lebens erwähnt. Über die Jahrhunderte war das Mondschein Herberge, Treffpunkt, Bühne – ein Ort, an dem Reisende, Künstler und Denker einkehrten.

Ein Ort, der Geschichte atmet

Übernommen und renoviert von den Brüdern Dissertori 2021, eröffnete das Parkhotel Mondschein 2022 neu und kombiniert heute moderne Designelemente mit original Terrazzo-Böden, stuckverzierten Decken und eleganten Jugendstil-Balkonen. Ausgezeichnet mit dem German Design Award und erwähnt in zahlreichen relevanten Publikationen, ist das elegante Hotel heute zum Treffpunkt für stilbewusste Reisende aus aller Welt geworden. 

Rast machten hier einst Adelige, Künstler, Bauersleute, Widerstandskämpfer und Reisende von nah und fern. Heute erinnert das Parkhotel Mondschein mit seinem Namen, seiner Architektur und seiner Atmosphäre an all diese Zeiten – ein Ort, der Geschichte atmet.

"Südtirol ist schon lange eine beliebte Reisedestination, Tendenz steigend. Eines der gehyptesten Hotels dort ist das "Parkhotel Mondschein" in Bozen."

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