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Welcome to Bolzano

My Bolzano

Menschen, die es wissen müssen, haben wir gefragt, was Bozen so besonders macht: das Wort an die Bewohnerinnen und Bewohner dieser Stadt.

Anna Quinz

Creative Director
Wer bist du?

Anna Quinz, Creative Director des Bozner Kommunikationsbüros und Verlagshauses franzLAB.

Warum lebst du in Bozen und was schätzt du besonders?

Ich bin hier aufgewachsen, habe lange Zeit woanders gelebt und bin zurückgekommen, um zu bleiben. Bozen ist einfach und kontrastreich: Zum einen bin ich in sieben Minuten von zuhause in meinem Büro und kann unterwegs auf dem Markt einkaufen und zum anderen halten Kultur und Kreativität die Stadt lebendig.

Welche Orte inspirieren dich?

Ich mag die verschiedenen Seelen dieser Stadt: die Altstadt mit ihrer herrschaftlichen Atmosphäre, das Viertel um den Siegesplatz in seiner rationellen Größe und Ordnung, die „Wolkenkratzer“ der Neustadt und das ländlich anmutende Gries. In wenigen Schritten kann alles anders sein.

Wohin ziehst du dich zurück, um abzutauchen?

In die Grieser Weinberge, mit Blick auf den Rosengarten. Auf den Ritten, in wenigen Minuten mit der Seilbahn, für einen Spaziergang vorbei an Sommerfrisch-Häusern mit Aussicht auf die Dolomiten. Eigentlich überall dorthin, wo sich ein Berg im Sonnenuntergang rosa färbt.

Bozen

Hoila und Guten Tag, Buongiorno und Ciao, auch Hello und Buenos Días. Bozen ist mittelalterich geprägt, hervorgegangen aus einer Marktsiedlung, zur Handelsstadt aufgestiegen. Den Abwechslungsreichtum hat es beibehalten, entfaltet sich unterhaltsam wie eh und je. Bozen ist zeitgenössisch und schick, komplex und keck. Divers sind Kultur und Kulinarik, ziemlich adrett Gassen und Plätze.

Das Städtchen bewegt, reizt zur Erkundung, zu Streifzügen in die Umgebung. Sanft gebettet in eine Mulde, umgeben von drei Seilbahnen, die auf Hügel und Berge führen, durchzogen von drei Flüssen, nah gelegen zu Seen und Freibädern, ist sie zu Recht und stolz die Landeshauptstadt von Südtirol, der nördlichsten Provinz Italiens.

Bozen

Hoila und Guten Tag, Buongiorno und Ciao, auch Hello und Buenos Días. Bozen ist mittelalterich geprägt, hervorgegangen aus einer Marktsiedlung, zur Handelsstadt aufgestiegen. Den Abwechslungsreichtum hat es beibehalten, entfaltet sich unterhaltsam wie eh und je. Bozen ist zeitgenössisch und schick, komplex und keck. Divers sind Kultur und Kulinarik, ziemlich adrett Gassen und Plätze.

Das Städtchen bewegt, reizt zur Erkundung, zu Streifzügen in die Umgebung. Sanft gebettet in eine Mulde, umgeben von drei Seilbahnen, die auf Hügel und Berge führen, durchzogen von drei Flüssen, nah gelegen zu Seen und Freibädern, ist sie zu Recht und stolz die Landeshauptstadt von Südtirol, der nördlichsten Provinz Italiens.

Mirijam Heiler

Artist & Mother
Wer bist du?

Ich bin Mirijam Heiler, Künstlerin und Mutter. Ich bewege mich zwischen Atelier, Wald und Kletterfelsen.

Warum lebst du in Bozen und was schätzt du besonders?

Ich lebe seit ein paar Jahren wieder in Bozen. Der Duft der Berge, die Farben des Lichts, aber allen voran die Wärme und Spontanität der Menschen haben mich zurückgelockt. Die Stadt befindet sich im Wandel und verändert ihr Kleid.

Welche Orte inspirieren dich?

Museion zum Blickschärfen, RU.17 Creative Space als Keimzelle für Ideen, Alessandro Casciaro Galerie und Spazio CUT mit Ausstellungen, Rorhof als Generator von neuen Perspektiven.

Wohin ziehst du dich zurück, um abzutauchen?

Das Schöne an Bozen ist, dass man schnell bergauf gehen und dem pulsierenden Zentrum entkommen kann: über Sankt Magdalena steil nach Oberbozen, über Sankt Georgen nach Jenesien und über die Oswald Promenade nach Maria Himmelfahrt. Die Möglichkeit von oben auf die Stadt zu blicken, sortiert Gedanken und Erlebtes und gibt neue Perspektiven frei.

Nitzan Cohen

Dekan an der Freien Universität Bozen
Wer bist du?

Ich bin Nitzan Cohen, Dekan der Fakultät für Design und Künste an der Freien Universität Bozen … und immer auf der Suche nach Fragen, die interessant genug sind, um eine Antwort darauf zu finden … außerdem Designer, Forscher, Pädagoge und vor allem auch Vater.

Warum lebst du in Bozen und was schätzt du besonders?

Ich bin aufgrund meiner Arbeit an der Universität hier und da ich aus einer größeren Stadt komme, war es naheliegend, mich in Bozen niederzulassen. Am meisten schätze ich hier den Mix aus groß und klein, Stadt und Natur, diverser Kulturen …

Welche Orte inspirieren dich?

Das Momentane, das Ungeplante, das Dazwischen ... Orte ohne Verortung ... Räume, die sich einfach ergeben, die einfach so sind, wie sie sind ... das, was wir immer anstreben, auch wenn wir es niemals so gestalten können, wie es ist.

Wohin ziehst du dich zurück, um abzutauchen?

Hinauf – zum Wandern.