Die Spanierin Irene Fernandez Arcas und die Französin Karla Hiraldo Voleau verbrachten im Sommer 2021 einige Wochen in den noch nicht renovierten Räumen des Parkhotels Mondschein. Sie ließen sich inspirieren vom Geist des Ortes und schufen eine Reihe von Werken, die heute in den Zimmern und Fluren des Hotels ausgestellt sind. So wurde das künstlerische Konzept in Einklang mit dem restlichen Design des Hotels erschaffen und der Grundstein für dessen künstlerische Handschrift gelegt.
Die beiden Künstlerinnen vereinbaren sowohl die Vergangenheit des Hotels als auch dessen Gegenwart und Zukunft - die Vision des Ortes, der das Haus sein kann. Irene sah das Parkhotel Mondschein dabei als eigenständige Figur, als Person mit einem eigenen Leben und einem eigenen Genius Loci, einem eigenen Ortsgeist. Besonders viel Inspiration zogen die beiden aus dem weitläufigen Garten des Hotels, wo viele von Irenes Zeichnungen entstanden sind.
Ihre Kunst zieht sich durch das Hotel und zeigt ihre individuellen Ausdrucksweisen – teilweise auch überschnitten. Während Karla Fotografien schuf, drückte Irene ihre Sicht auf das Hotel in Malereien aus. In einigen Kunstwerken sind diese Ansätze verschmolzen und schaffen ein lebendiges, poetisches und aufregendes Erscheinungsbild.
Die Spanierin Irene Fernandez Arcas und die Französin Karla Hiraldo Voleau verbrachten im Sommer 2021 einige Wochen in den noch nicht renovierten Räumen des Parkhotels Mondschein. Sie ließen sich inspirieren vom Geist des Ortes und schufen eine Reihe von Werken, die heute in den Zimmern und Fluren des Hotels ausgestellt sind. So wurde das künstlerische Konzept in Einklang mit dem restlichen Design des Hotels erschaffen und der Grundstein für dessen künstlerische Handschrift gelegt.
Die beiden Künstlerinnen vereinbaren sowohl die Vergangenheit des Hotels als auch dessen Gegenwart und Zukunft - die Vision des Ortes, der das Haus sein kann. Irene sah das Parkhotel Mondschein dabei als eigenständige Figur, als Person mit einem eigenen Leben und einem eigenen Genius Loci, einem eigenen Ortsgeist. Besonders viel Inspiration zogen die beiden aus dem weitläufigen Garten des Hotels, wo viele von Irenes Zeichnungen entstanden sind.
Ihre Kunst zieht sich durch das Hotel und zeigt ihre individuellen Ausdrucksweisen – teilweise auch überschnitten. Während Karla Fotografien schuf, drückte Irene ihre Sicht auf das Hotel in Malereien aus. In einigen Kunstwerken sind diese Ansätze verschmolzen und schaffen ein lebendiges, poetisches und aufregendes Erscheinungsbild.




