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Artists in Residence: Joy Ever

Das französische Duo Joy Ever - vormalig bekannt als Lyrs - war als Artists in Residence im Parkhotel Mondschein zu Gast. Ivan und Hugo lernten sich über gemeinsame Freunde in Lyon kennen – der Beginn einer künstlerischen Zusammenarbeit, die elektronische Musik mit akustischen Texturen und vielschichtigen Soundcollagen verbindet. Ihr Stil ist geprägt von träumerischen, oft experimentellen Klanglandschaften, die sie in der Vergangenheit auch mit visuellen Elementen erweiterten: In Zusammenarbeit mit grafischen Künstlern entstanden audiovisuelle Performances, die Klang und Bild miteinander verschmelzen lassen.

Im Parkhotel Mondschein rückte das Duo bewusst die Musik in den Mittelpunkt. Statt visueller Inszenierung stand das Hören im Fokus – und die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Umgebung. Während ihres Aufenthalts sammelten sie lokale Klangfragmente, die sie in ihre Kompositionen einfließen ließen. So wurden Geräusche, Stimmen und Atmosphären vor Ort zu einem integralen Bestandteil ihrer Arbeit.

Diese Herangehensweise spiegelt sich auch in ihrem aktuellen Schaffen wider: Für ihr erstes Album, das im Laufe des Jahres erscheinen soll, nehmen sie sich Zeit, um Einflüsse zu erkunden, Klänge zu verdichten und Momente festzuhalten. Die eingearbeiteten Field Recordings wirken dabei wie akustische Erinnerungsstücke – ein Souvenir aus Orten und Begegnungen.

Beim Konzert im Park der Luna Bar gaben die beiden Künstler einen Einblick in diesen kreativen Prozess. Mit ihren Kompositionen luden sie das Publikum auf eine ruhige, vielschichtige Klangreise ein. Der Raum füllte sich mit feinen, sich überlagernden Sounds, während die Gäste in die besondere Atmosphäre aus Klangwelten eintauchten.

Das französische Duo Joy Ever - vormalig bekannt als Lyrs - war als Artists in Residence im Parkhotel Mondschein zu Gast. Ivan und Hugo lernten sich über gemeinsame Freunde in Lyon kennen – der Beginn einer künstlerischen Zusammenarbeit, die elektronische Musik mit akustischen Texturen und vielschichtigen Soundcollagen verbindet. Ihr Stil ist geprägt von träumerischen, oft experimentellen Klanglandschaften, die sie in der Vergangenheit auch mit visuellen Elementen erweiterten: In Zusammenarbeit mit grafischen Künstlern entstanden audiovisuelle Performances, die Klang und Bild miteinander verschmelzen lassen.

Im Parkhotel Mondschein rückte das Duo bewusst die Musik in den Mittelpunkt. Statt visueller Inszenierung stand das Hören im Fokus – und die unmittelbare Auseinandersetzung mit der Umgebung. Während ihres Aufenthalts sammelten sie lokale Klangfragmente, die sie in ihre Kompositionen einfließen ließen. So wurden Geräusche, Stimmen und Atmosphären vor Ort zu einem integralen Bestandteil ihrer Arbeit.

Diese Herangehensweise spiegelt sich auch in ihrem aktuellen Schaffen wider: Für ihr erstes Album, das im Laufe des Jahres erscheinen soll, nehmen sie sich Zeit, um Einflüsse zu erkunden, Klänge zu verdichten und Momente festzuhalten. Die eingearbeiteten Field Recordings wirken dabei wie akustische Erinnerungsstücke – ein Souvenir aus Orten und Begegnungen.

Beim Konzert im Park der Luna Bar gaben die beiden Künstler einen Einblick in diesen kreativen Prozess. Mit ihren Kompositionen luden sie das Publikum auf eine ruhige, vielschichtige Klangreise ein. Der Raum füllte sich mit feinen, sich überlagernden Sounds, während die Gäste in die besondere Atmosphäre aus Klangwelten eintauchten.

Joy Ever

Joy Ever - vormalig Lyrs - ist ein französisches Duo, gegründet 2023, das sich von seinen anfänglichen Einflüssen aus der Clubmusik gelöst hat und einen handwerklichen, vielschichtigen Zugang zur Komposition verfolgt. In ihren Arbeiten verbinden sie Samples mit analogen Synthesizern, Drum Machines, modularer Synthese, Gitarren und Effekten. So schaffen sie einen hybriden Sound zwischen träumerischer Leichtigkeit und energetischer Dichte, geprägt von Einflüssen der britischen Musikszene der 1990er Jahre.

Joy Ever - vormalig Lyrs - ist ein französisches Duo, gegründet 2023, das sich von seinen anfänglichen Einflüssen aus der Clubmusik gelöst hat und einen handwerklichen, vielschichtigen Zugang zur Komposition verfolgt. In ihren Arbeiten verbinden sie Samples mit analogen Synthesizern, Drum Machines, modularer Synthese, Gitarren und Effekten. So schaffen sie einen hybriden Sound zwischen träumerischer Leichtigkeit und energetischer Dichte, geprägt von Einflüssen der britischen Musikszene der 1990er Jahre.