Gast des 18. Moontalks im Parkhotel Mondschein ist Andrea Lissoni, Kurator und künstlerischer Geschäftsführer des Haus der Kunst München. Zuvor war er an der Tate Modern in London zunächst als Kurator (Film and International Art) und dann als Senior Kurator sowie am HangarBicocca in Mailand als Kurator tätig. Seine kuratorische Vision basiert auf einem transdisziplinären und transgenerationalen Ansatz, in dem Bildende Kunst, Kino, Performance, Klang und Musik in kontinuierlichem Dialog stehen.
Sein transdisziplinäres Programm am Haus der Kunst startete er 2022 mit der Sound- und Musik-Residency-Reihe Tune, gefolgt von einer Reihe von Ausstellungen und Projekten von internationalen Künstler:innen und Kollektiven wie Fujiko Nakaya, Meredith Monk, Rebecca Horn, Pussy Riot und Philippe Parreno sowie bedeutenden Gruppenausstellungen zu den Themen Umwelt, Kindheit und experimentelle Kunstpraktiken. Einige seiner Projekte lassen sich in der untenstehenden Collage entdecken.
Im Gespräch in italienischer Sprache mit Lisa Mazza, Mitbegründerin von BAU, einem Institut für zeitgenössische Kunst und Ökologie mit Sitz in Südtirol, regt Andrea Lissoni zur Reflexion über die Rolle der zeitgenössischen Kurator:innenschaft und die Veränderungen der Kulturinstitutionen heute an.
Was: Moontalk mit Andrea Lissoni
Wann: 12. Januar 2026, 19 Uhr
Wo: Luna Bar
Preis: Eintritt frei
Gast des 18. Moontalks im Parkhotel Mondschein ist Andrea Lissoni, Kurator und künstlerischer Geschäftsführer des Haus der Kunst München. Zuvor war er an der Tate Modern in London zunächst als Kurator (Film and International Art) und dann als Senior Kurator sowie am HangarBicocca in Mailand als Kurator tätig. Seine kuratorische Vision basiert auf einem transdisziplinären und transgenerationalen Ansatz, in dem Bildende Kunst, Kino, Performance, Klang und Musik in kontinuierlichem Dialog stehen.
Sein transdisziplinäres Programm am Haus der Kunst startete er 2022 mit der Sound- und Musik-Residency-Reihe Tune, gefolgt von einer Reihe von Ausstellungen und Projekten von internationalen Künstler:innen und Kollektiven wie Fujiko Nakaya, Meredith Monk, Rebecca Horn, Pussy Riot und Philippe Parreno sowie bedeutenden Gruppenausstellungen zu den Themen Umwelt, Kindheit und experimentelle Kunstpraktiken. Einige seiner Projekte lassen sich in der untenstehenden Collage entdecken.
Im Gespräch in italienischer Sprache mit Lisa Mazza, Mitbegründerin von BAU, einem Institut für zeitgenössische Kunst und Ökologie mit Sitz in Südtirol, regt Andrea Lissoni zur Reflexion über die Rolle der zeitgenössischen Kurator:innenschaft und die Veränderungen der Kulturinstitutionen heute an.
Was: Moontalk mit Andrea Lissoni
Wann: 12. Januar 2026, 19 Uhr
Wo: Luna Bar
Preis: Eintritt frei



